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Liebe HuBZler,

bitte meldet Euch bei uns, wenn Ihr Euch nach der Impfung oder Genesung einer Coronainfektion länger oder weiterhin unwohl, schlapp oder kurzatmig fühlt. Selbstverständlich nach Abklärung durch Euren Hausarzt, das keine andere Erkrankung dahinter steckt.


Folgendes kann sein:
nach einer Impfung gibt es eine Immunreaktion des Körpers. Diese fällt sehr unterschiedlich aus und hängt vom allgemeinen körperlichen Zustand ab. Somit kann es auch sein, dass Unwohlsein, Schlappheit und Kurzatmigkeit erst nach Wochen auftritt und der Zusammenhang zur Impfung nicht vermutet wird.
Auch nach einer überstandenen Virusinfektion können diese Symptome länger anhalten. Hintergrund ist, dass z.B. das Herz- Lungensystem in Mitleidenschaft gezogen ist. Dies bedeutet eine Minimierung der Sauerstoffkapazität und das lässt uns schon bei kleinsten Anstrengungen z.B. Treppensteigen außer Atem kommen oder schnaufen. Das kann Angst bzw. unsicher machen und verstärkt unbewusst das Geschehen. Wenn kein Fieber vorliegt und keine andere Erkrankung, besteht die Möglichkeit durch individuelle, gezielte und moderate Bewegung eine Verbesserung der Symptome hervorzurufen.

Neben der Bewegung kann unser Essen die Symptome abschwächen oder sogar verstärken. Leider ist uns das nicht bewusst und wir verpassen es durch kleine Veränderungen im Essen, unserem Körper bei seiner Regeneration zu unterstützen.

Meldet Euch einfach bei uns und wir besprechen das Bewegungstraining und Ernährung!

Herzlichst Silke Bull

 

Warst du an Covid 19 erkrankt und fühlst dich nach Wochen und Monaten noch oder wieder schlapp?

Dies kann das sogenannte Fatique Syndrom sein, welches häufig nach schweren Erkrankungen wie Krebs, Grippe oder Pfeifferschen Drüsenfieber zu beobachten ist.

Ursache für diese chronische Erschöpfung kann ein gestörter Energiestoffwechsel sein. Der starke Energieverlust hat Auswirkungen auf zahlreiche Systeme im Körper wie Blutdruck, Organe und das autonome Nervensystem.

Wichtig ist nun bei Beschwerden wie grippeähnlichen Symptomen, Kopfschmerzen, Herzrasen, leichtem Fieber, Halsschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten oder einer bleiernen Erschöpfung ärztlich die Ursache abklären zu lassen, um auszuschließen, dass es sich um eine andere Erkrankung handelt.

Auch sollte dein Training dementsprechend neu besprochen werden. Keine intensiven Belastungen, aber in Bewegung bleiben!

Wichtig ist nun alles zu tun, um den Körper zu entlasten.

Dazu gehören z.B. moderate Bewegungen, eine spezielle Ernährung und viel Ruhe.

 

Solltest du betroffen sein (auch auf Grund von anderen Erkrankungen) spreche uns unbedingt an, damit wir dir auf dem Weg der Genesung die bestmögliche

Unterstützung geben können.

 

Ich möchte heute mal wieder über Wildkräuter schreiben und die Inhaltsststoffe im Vergleich zu Salat und Spinat aufzeigen.

Sammel doch vielleicht bei Deinem Osterspaziergang ein paar Wildkräuter.

Anhand der folgenden Inhaltsstoffe kannst du gut ersehen, dass es gar nicht so viel braucht um von den gesunden Bestandteilen zu profitieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezeptvorschlag

Apfelmus mit Gundelrebe-Pesto

 

Apfelmus:

2 Äpfel, 8 Mandeln, 1Prise Zimt und etwas Zitronensaft mixen

 

Pesto:

2 EL Mandeln, 4 Stängel Gundelrebe, 2 Triebspitzen Minze

oder Zitronenmelisse, 2 TL Zitronensaft, 3 Datteln und

1 EL Apfeldicksaft mixen.

 Das Pesto auf dem Apfelmus anrichten und wer mag, mit Gänseblümchen dekorieren.

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Kulturgemüse/

Wildgemüse

Kopfsalat

Spinat

Brennnessel

Giersch

Eiweiß g/100g

0,6

2,1

5,9

6,7

Kalium mg/100g

224

633

410

510

Phosphor mg/100g

33

55

105

88

Magnesium mg/100g

11

58

71

67

Calcium mg/100g

37

126

630

230

Eisen mg/100g

1,1

4,1

7,8

4,3

Vitamin C mg/100g

13

52

333

201

Beta Carotin µg/100g

130

700

740

684

         

Pesto aus der Natur

Dieses Pesto ist total lecker für Pasta, für Hirse, Quinoa- oder Reisgerichte. Aber auch pur aufs Brot oder als Topping auf den Salat.

Die geeignete Pflanzen sind Bärlauch, Löwenzahn, Giersch, Knoblauchsrauke, Vogelmiere, Spitzwegerich, Brennnessel und Gundelrebe.

Die ersten Blättchen vom Giersch, Löwenzahn, Gundelrebe, Spitzwegerich und Brennnessel sind zu sehen und wollen uns mit ihren wertvollen Inhaltsstoffen zu Diensten sein.
1 bis 2 Handvoll frische Wildkräuter
100 g Mandel- oder Sonnenblumenkerne
1 Zehe Knoblauch
1/2 TL Steinsalz
etwas Pfeffer
etwas Kokosblütenzucker
1-2 TL frischer Zitronensaft
8 EL natives Olivenöl

Die Wildkräuter waschen und grob hacken. Zusammen mit den Nusskernen und der Knoblauchzehe, Gewürzen, Zitronensaft und mit etwas Kokosblütenzucker pürieren. Anschließend in ein Schraubdeckelglas abfüllen und im Kühlschrank lagern.          

Mit Öl bedeckt ist es im Kühlschrank auch längere Zeit haltbar.

Viel Freude beim Wildpflanzen sammeln und zubereiten!

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Immunsystem stärken mit:

Vitalstoffen wie Vitamine C und D, Zink, Seelen

Gewürzen wie Ingwer, Zimt, Kümmel, Oregano, Chili

Heimischen Wildpflanzen und Kräutern wie Brennnessel, Giersch, Löwenzahn

 

Spinat aus Brennnessel, Giersch oder Blattspinat

300g Blattspinat, Giersch und/oder Brennnesselblätter pflücken (Handschuh tragen!), waschen und grob zerkleinern.

1 kleine Zwiebel, 1-2 Knoblauchzehen, 1 EL Ingwer klein hacken und in 1 EL Kokosöl glasig dünsten. Dann die Blätter dazu geben. 1 Süßkartoffel in kleine Stücke schneiden und ebenfalls dazugeben.

10-15 Minuten garen lassen und mit einer Prise Salz, 1 TL Kurkuma, je 1/4 TL gemahlenen schwarzen Pfeffer, Kreuzkümmel, Koriander und Oregano würzen. Je nach

Geschmack 2 EL schwarze Bohnen aus dem Glas oder geräuchertes Lachsfilet dazugeben und kurz mit erwärmen.

Schmeckt total lecker und ist wohltuend gerade an Schmuddelwettertagen.

 

Dieses Gericht enthält alle der oben genannten Vitalstoffe, doch ist die Aufnahme über unsere Nahrungsmittel nicht immer ausreichend. Gerade wenn wir Gemüse aus dem Discounter konsumieren, fehlen auf Grund der ausgelaugten Böden viele Nährstoffe.

Um dies zu prüfen, empfehlen wir ein Immunprofil machen zu lassen. Hast Du Interesse, melde Dich am Empfang. Danach weißt Du genau, wo Handlungsbedarf ist und kannst entscheiden, ob Du ein Nahrungsergänzungsmittel zusätzlich einnimmst oder Dein Gemüse von gesunden nährstoffreichen Böden kaufst. Um Dir dies zu erleichtern kooperieren wir mit der Solidarischen Landwirtschaft, die uns wöchentlich mit frischem Gemüse versorgt.

Hast Du Fragen hierzu, dann melde Dich gleich bei uns!

Viel Freude beim Nachkochen wünscht Conny

Spinat

Tomaten, Äpfel und Bananen

fördern die Reparatur der Lungen, wie Forscher der Johns Hopkins University Bloomberg School of Public Health herausfanden. Es ist allerdings notwendig ca. 3 frische Tomaten und 3 Portionen frische Früchte täglich zu sich zu nehmen. Die Lungenfunktion war umso besser, je mehr Tomaten die Teilnehmer einer Studie zu sich nahmen.

 

Hier meine Lieblingsbolognese (von Antonie William):

1 1/2 Tassen getrocknete Tomaten 5 Minuten in heißem Wasser einweichen.

2 Tassen gewürfelte Rote Zwiebeln und 4 gehackte Knoblauchzehen in 2 EL Wasser glasig dünsten und folgende Zutaten dazu geben, weich köcheln lassen:

2 Tassen Tomaten gewürfelt, 1 Tasse Champions zerkleinert, 1 TL Knoblauchpulver, 1 TL Chilipulver, 1 TL Brühe (hefefreie Gemüsebrühe von sana essence – im HuBZ erhältlich), 1/4 TL Currypulver, 1/4 TL Meersalz. Dann pürieren bis zur gewünschten Konsistenz.

Tipp: zum Familiengrillen püriere ich die Bolognese ganz fein und gebe etwas Honig oder Ahornsirup dazu, dann schmeckt sie besser als jeder Ketchup und ist super gesund.

Parmesan: 1/4 Tasse Paranüsse, 1/4 TL Meersalz, 1/4 TL Basilikum getrocknet, 1 Knoblauchzehe im Mixer zu einem fein krümeligen Gemisch häckseln.-Total lecker!!!

Dazu passen Nudeln aus Kichererbsen, Erbsen oder Roten Linsen.

Auch Zucchini klein gewürfelt und angebraten ist lecker dazu.

 

Da nun die Tomatenzeit in vollem Gange ist, stelle ich gleich die doppelte bis dreifache Menge Bolognese her und wecke sie in Schraubgläser ein. Im Winter freuen wir uns dann auf diese leckere Mahlzeit. Viel Freude beim Nachkochen und guten Appetit!

 

 Bolognese

Mangold                                      20200623 113250

 

Ist eine uralte Kulturpflanze aus Vorderasien, die schon von den Römern als Heilpflanze sehr geschätzt wurde. Man nutzte die großen Blätter um Wunden zu verbinden, kochte Süppchen gegen Broinchitis, Magen-Darm Beschwerden, Blutarmut und Nervosität. Auch heute findet er noch Anwendung in der Naturheilkunde zu oben genannten Beschwerden. Auch wird aus den Wurzeln Saft gegen Ohrenschmerzen hergestellt.

Mangold enthält u.a. Vitamin C, B-Vitamine und hohen Mengen Vorstufen des Vitamin A (Carotinoide). Mangold liefert auch die Mineralstoffe Kalzium, Magnesium und Eisen. Ähnlich dem Spinat speichert Mangold Nitrat. In zahlreichen Studien wurde belegt, dass der Hohe Gehalt an Chlorophyll der Leber bei der Entgiftung hilft, Infektionen entgegenwirkt, Entzündungen lindert, die Haut schützt und das Krebsrisiko mildert.

Also auch gerade in der jetzigen Zeit ein unterstützendes Gemüse für unser Immunsystem. Er wächst ganz unproblematisch und lässt sich auch im Kübel auf dem Balkon anbauen.

 

Mangold Risotto (1 Portion)                          20200527 140035

300 g Mangold, Stiele vom Blatt trennen, klein schneiden. Blätter zerkleinern. 1kl. rote Zwiebel, 0,5 cm Ingwer, 1 Knoblauchzehe in der Pfanne mit Kokosöl kurz andünsten. 1 Handvoll Reis dazugeben, 3 Minuten andünsten. Mangold komplett dazu geben, kurz anbraten lassen, mit Kokosmilch ablöschen, weiterköcheln lassen. 2 EL schwarze Bohnen (aus dem Glas), eine Hand voll Rosinen dazugeben und gar köcheln lassen. Abschmecken mit 1 Pise Salz, Messerspitze Rote Chili, 1/2 TL Koriander, 1/4 TL Zimt, 1/4 TL Kreuzkümmel, 1/2 TL Kurkuma, 1/4 TL Kardamon, 1/4 TL Nelken.

 

 

Nach Antony William „Mediale Medizin“ sind Eier für gesunde Menschen nach wie vor okay, doch er empfiehlt zur Zeit auf Eier komplett zu verzichten. Denn Eier begünstigen Erkrankungen, die durch Viren und Bakterien ausgelöst werden. Der Grund dafür ist für mich sehr einleuchtend.

Antony sagt in einem Interview auf YouTube, dass das Hühnereiweiß in den Laboren als Nährboden für die Viren und Bakterien genutzt wird und daher auch den Viren und Bakterien in unserem Körper einen Nährboden gibt. Verzichten wir nun auf Eier, nehmen wir den Viren und Bakterien also ihre Nahrung und hungern sie somit aus.

Wir verzichten dieses Jahr nun auf bunt gefärbte Eier und Omlette.

Statt dessen möchte ich euch ein Ei-freies und sehr leckeres Omlette vorstellen, was sogar mein Mann sehr lecker findet.

Kichererbsen- Qiche nach Antony William (Heile deine Leber) für 6 Personen

Backofen auf 200 Grad vorheizen und je ca. 4 Tassen Brokkolieröschen, halbierte Strauchtomaten, gewürfelte rote Zwiebeln und 8 Knoblauchzehen mit Schale auf einem Backblech verteilen und 20 Minuten schmorén. Dann die etwas abgekühlten Knoblauchzehen von der Schale befreien und 1/2 Liter Wasser, 3 Tassen Kiechererbsenmehl, 4 EL Zitronensaft, 2 TL Geflügelwürz oder Brühe und 2 TL Salz zu einem glatten Teig mixen. Den Teig und das Gemüse in einer großen Schüssel verrühren und anschließend in Formen nach Belieben geben und 30-35 Minuten leicht angebräunt backen. Zwischendurch immer mal die Tür des Ofens zum Dampf ablassen öffnen.

Ich nutze dafür gerne Tiefgekühlte Brokkolierösschen und habe es auch mit anderem Gemüse, wie Romanesco und Möhren probiert. Probiere dich aus!

Reste lassen sich hervorragend einfrieren und auftauen oder aufbacken.

Guten Appetit!

Immunsystem Stärkung zum Frühlingsbeginn

Gemüsearten wie Brokkoli, Chicoré, Grünkohl, Karotten, Kohl, Knoblauch, Pilze, Spinat und Tomaten regen die Produktion unserer Körperpolizei an und helfen dem Immunsystem so bei der Abwehr von Infektionen. Ebenso Zitronen, Grapefruit, Guaven, Orangen, Bananen, Kirschen, Blaubeeren, Brombeeren, schwarze Johannisbeeren und dunkle Weintrauben, sowie Mandeln. Dazu Gewürze wie Ingwer, Zimt, Kümmel, Kurkuma, Oregano und Cayennepfeffer und gute Öle, wie Leinöl, Olivenöl, Hanföl und zum Braten Kokosöl. Bitte auf tierische Fette weitestgehend verzichten, die diese entzündliche Prozesse begünstigen.

Mein Rezeptvorschlag– Spinat mit Süßkartoffel und schwarzen Bohnen

Um Energie zu sparen, kann alles in einer Pfanne gegart werden.

1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe und 1 cm Ingwer andünsten. 300g Spinat, eine in kleine Würfel geschnittene Süßkartoffel (gerne mit Schale) und 2 EL schwarze Bohnen aus dem Glas dazu geben und bei geringer Hitze garen. Dann mit etwas Salz, schwarzem Pfeffer, Kreuzkümmel und Kurkuma abschmecken. 1 EL Olivenöl unterrühren und genießen.

 

Smoothie als Zwischenmahlzeit

1 Tasse wilde Blaubeeren, 1 Banane, den Saft einer Orange mixen– total lecker!

 

Adresse

HuBZ
Heil- und Bewegungszentrum Rostock
Friedhofsweg 28

18057 Rostock

Telefon:
0381 666 102 37

Öffnungszeiten

Montag, Mittwoch:
08:00 - 20:00

Dienstag, Donnerstag:
08:00 - 13:00
15:00 - 20:00

Freitag:
08:00 - 19:00

Samstag (gerade Woche)
Sonntag (ungerade Woche):
10:00 - 14:00