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Kurkuma

entzündungshemmend, leberregenerierend, galleflussfördernd, entgiftend, antimikrobiell, blutzuckersenkend, wundheilend, darmfreundlich, immunsystemregulierend, krebsfeindlich und vieles weitere mehr

Goldene Milch

Für die Milch stellt man erst eine Gewürzpaste her, die sich gut im Kühlschrank hält.

Zutaten für die Paste

12g gemahlenen Kurkuma

2 cm frischer Ingwer ca. 7 g

½ TL frisch geriebene Muskatnuss

½ TL Kardamom

1 Prise schwarzer Pfeffer aus der Mühle

½ TL Zimt

½ TL Safranfäden

½ TL Vanillepulver

120 ml Wasser

Zubereitung

Wassermenge mit allen Gewürzen fein pürieren. Dann ca. 5 Minuten bei niedriger Hitze zu einer festen Paste verrühren.

 

Zutaten für die Goldene Milch

1 gehäufter TL der Paste pro Tasse

1 Prise Salz (optional)

½ TL Kokosöl

250 ml pflanzliche Milch (z. B. Hafermilch, Reismilch oder eine andere pflanzliche Milch)

½ TL Kokosblütenzucker

Zubereitung pro 1 Tasse

Milch erwärmen. Paste dazu geben, unter Rühren erhitzen. 2 Minuten leicht köcheln. Mit Salz, Kokosöl und Kokosblütenzucker abschmecken. 

 

 

 

Nun kommt er wieder! Der wundervolle Löwenzahn…

Da der Löwenzahn antibakterielle und damit entzündungshemmende Eigenschaften aufweist, kann er zur Behandlung und zur Heilung von Wunden genutzt werden und Infektionen verhindern. Auch Schmerzen und/oder Juckreiz aufgrund von Insektenstichen oder –bissen können durch das Auftragen des Pflanzensaftes aus dem Stängel oder der Wurzel des Löwenzahns gelindert werden. Außerdem ist er empfehlenswert als Stärkungsmittel, wirkt Harntreibend und hilft beim Entfernen von Giftstoffen im Körper und bei Diabetes.

Löwenzahn kann in Form von Salat, Tee, Pflanzen– u. Frischpflanzensaft, Kaltwasserauszug, Kaffee, Wein oder Löwenzahnwurzelextrakt regelmässig und kurweise genutzt werden.

Die im Frühjahr vor der Blüte gesammelten Löwenzahnwurzeln werden trocken gesäubert (nicht waschen), längs in Streifen geschnitten an einem luftig-warmen Ort getrocknet. Davon 2 TL pro Tasse über Nacht in kaltem Wasser ansetzen und am nächsten Tag den Tee kurz aufkochen, abgießen und täglich mindestens drei Tassen trinken.

 

 

Supergesunde Pflanzenteile, die man oft wegwirft – Teil 2 Zwiebelschalen

 

Zwiebelschalen wirft man zwar tatsächlich letztendlich weg.

Davor jedoch kann man sie noch nutzen und beim Kochen einer Brühe mit in den Topf geben.

Auf diese Weise gelangen die wertvollen Stoffe der Zwiebelschale, die man im Zwiebelinneren fast vergeblich sucht, in die Suppe.

Nach dem Kochen fischt man die Schale wieder heraus und gibt sie dann auf den Kompost, wo sie ein beliebtes Kompostwurmfutter darstellt und somit für fruchtbaren Boden sorgen.

In den Zwiebelschalen befindet sich das Quercetin, das den Blutzuckerspiegel einpendeln hilft und auch die Darmgesundheit verbessert.

Sie können offenbar jene schädlichen Auswirkungen auf den Darm kompensieren, die mit einer kohlenhydratreichen Ernährung einhergehen würden.

Außerdem senken Zwiebelschalen den Blutdruck, wirken entzündungshemmend und bessern eine mögliche Insulinresistenz.

Beugen auf Grund ihrer blutverdünnenden Eigenschaften Blutgerinnsel vor und reduzieren den Cholesterinspiegel.

Supergesunde Pflanzenteile, die man oft wegwirft –

Teil 1, Brokkoliblätter, Blumenkohlblätter und andere Gemüseblätter

 

Wer Brokkoli, Blumenkohl, Radieschen, Kohlrabi, Rettich, Fenchel u. a. zubereitet, schneidet meist die Blätter ab und wirft sie weg.

Gemüseblätter sind sehr reich an Chlorophyll und Antioxidantien. Sie helfen somit dabei, oxidativen Stress – der an nahezu jeder Krankheit beteiligt ist – zu reduzieren und den Organismus vor Schäden durch freie Radikale zu schützen. Brokkoliblätter sind gar für ihre konkrete Anti-Krebs-Aktivität bekannt, wie eine Studie aus dem Jahr 2015 im Fachmagazin „Preventive Nutrition & Food Scienceer gab“.

 

Besonders lecker schmecken Brokkoli- oder Blumenkohlblätter, wenn man sie im Backofen röstet. Der Backofen wird auf 180 – 200 Grad aufgeheizt. Dann schneidet man die dicken Blattenden etwas flacher, wäscht die Blätter, trocknet sie ab und gibt sie in eine Schüssel mit Olivenöl, Kräutersalz und Gewürzen (z. B. Knoblauch, Dill, Majoran, Basilikum oder was immer man mag). Man rührt kräftig um, bis die Blätter mit dem Gewürzöl bedeckt sind. Dann breitet man die Blätter auf einem Backblech aus und bäckt sie 15 Minuten lang im Ofen. (www.zentrum-der-gesundheit.de)

Hmmmm, das klingt doch lecker! Viel spaß beim ausprobieren! Cornelia Fritzsche

Weihnachten…,

was habe ich diese Zeit mit seinen Leckereien wieder genossen!

 

Doch nun reicht es und mein Körper schreit nach Entlastung.

Meine Haut ist schlaff, Cellulite macht sich bemerkbar und mein ganzer Körper fühlt sich matsch an. Geht es Dir ähnlich?

 

Ich beginne gleich im Januar deshalb mit basischer Ernährung und zur Unterstützung nehme ich Basenpulver und 1 mal wöchentlich ein Basenbad.

 

Aber Achtung!

Viele Basenpräparate entsäuern oftmals lediglich den Magen-Darm-Trakt, nicht aber das Gewebe und auch nicht die Zelle selbst. Und so bleiben die Schlacken und auch viele Säuren zum großen Teil im Körper. Dabei findet die Übersäuerung nicht nur im Magen-Darmtrakt statt, wo sie relativ leicht mit Mineralien neutralisiert werden kann. Eine Übersäuerung findet auch direkt in der Zelle statt – mit verheerenden Wirkungen.

 

Nutze also unsere Produkte und unsere Beratung zum Thema Entsäuerung und hole Dir gleich einen Termin! Eure Conny (Cornelia Fritzsche)

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