MENÜ

Gemüse aus der Region spart lange Anfahrtswege und ist somit umweltfreundlich und frisch.

Ofengemüse aus Kartoffeln, Pastinaken, Möhren und Knollensellerie bieten sich zu dieser Jahreszeit besonders an.

Probiere doch mal Kräuter-Fritten aus Wurzelgemüse!

1,5 kg Wurzelgemüse schälen und zu „Fritten“ schneiden, 5-7 Minuten in Wasser kochen, dann das Gemüsewasser abgießen. 2 EL Kokosöl, 1TL Salz 2 EL Knoblauch gehackt und Kräuter nach belieben (Oregano, Rosmarin, Salbei, Thymian je 1TL) hinzufügen und mit geschlossenen Deckel kräftig durchschütteln.

„Fritten“ auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad goldgelb (ca. 20-25 Minuten) backen. Zwischendurch mal wenden.

Guten Appetit!

Weihnachten mal ohne Braten und Co.?

Fleisch ist ein Stück Lebensqualität wird uns suggeriert. Es fällt jedoch auf, dass Fleischesser, insbesondere Rindfleischesser, häufiger zu Wut, Angst und Gewalt neigen, als Vegetarier.

Gewebe speichert Emotionen

Gewebe ist in der Lage, Emotionen zu speichern. Diese Erkenntnis wurde durch Organtransplantationen gewonnen. Viele Empfänger von Organspenden berichten darüber, dass sie die Emotionen ihrer Spender empfinden. Alle Gewebe und Organe unseres Körpers sind in der Lage emotionale Energie zu speichern. Dieselbe Übertragung von Emotionen geschieht auch dann, wenn wir Fleisch oder Organe von Tieren essen. Die Energien und Emotionen, die in diesen Geweben gespeichert waren, werden vom menschlichen Körper aufgenommen. Und diese Energie, die sich im Fleisch der Tiere eingeprägt hat, beeinflusst nun die Stimmung, das Verhalten und das Bewusstsein desjenigen, der dieses Fleisch verzehrt hat.

Fleisch macht agressiv

Wenn die Tiere zum Schlachthaus gebracht werden, erleben sie Emotionen, wie Panik und unermessliche Angst. Diese Emotionen werden als negative Energie in ihrem Gewebe gespeichert. Das Fleisch enthält dann die Energie von Gewalt, Angst und Hoffnungslosigkeit und wird beim Verzehr diese Fleisches in uns übergehen.

Es ist zu empfehlen, den Fleischverbrauch einzuschränken und darauf zu achten, dass Fleisch und Wurstwaren von Tieren aus artgerechter Haltung gekauft werden.

Mehr dazu unter www.zentrum-der-gesundheit.de

 

Gefüllte Zucchini mit Dip

300 g Räuchertofu mit einer Gabel zerbröseln. 700 g Zucchini längs

halbieren, aushöhlen und das Fruchtfleisch grob hacken. 130 g Zwiebeln ,

200 g reife Tomaten, 100 g Lauch,1 Knoblauchzehe fein würfeln und in 3EL Olivenöl in einer Pfanne anbraten. Mit 3 EL Sojasauce ablöschen und mit salz und Pfeffer abschmecken. Die Zucchinihälften mit der Masse füllen und 25 Min. im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad backen.

Für den Dip 200 g Sojajoghurt, 1 TL Zitronensaft, 1 EL gehackte Petersilie, Kristallsalz, Pfeffer verrühren.

 

Guten Appetit!

 

Walnüsse

beugen Alzheimer vor, verhindern Krebs, senken den Cholesterinspiegel

und machen nicht dick!

Sie beinhalten Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien,

Vitamin E, wertvolle Ballaststoffen und

Vitamin B6 (für Konzentration und gegen Müdigkeit und Nervosität)

Außerdem regulieren sie die Darmflora.

Neue Tierstudien zeigen, dass eine Ernährung mit sechs Prozent Walnussanteil den geistigen und motorischen Leistungsabfall im Alter umkehrt.

Empfehlung: 1 Handvoll Walnüsse täglich helfen auch in der Sturzprophylaxe

Sellerie Salat mit Walnüssen

1 EL Zitronensaft mit 2 EL Olivenöl und 150g Sojajoghurt zu einer Salatsauce verrühren, mit Salz und Pfeffer würzen. 200g Sellerieknolle schälen, grob reiben und sofort mit der Sauce übergießen. 1 Apfel und 1 feste Birne über den Sellerie grob raspeln, alles gut vermengen und mit 2 EL gehackten Walnüssen bestreut servieren.

Guten Appetit!

Grafik1

 

Hat die Tomate Heilwirkung?

Tomatenpflanzenhaben tatsächlich ein grosses medizinisches Potential. So wurden sie schon vor vielen Jahren eingesetzt, um den Körper zu reinigen und um Schwellungen und Entzündungen zu lindern.  Bei Kopfschmerzen, Gicht und Ischias wurden Tomaten-Umschläge gemacht. Außerdem zählen Tomaten trotz des säuerlichen Geschmacks zu den Basenbildnern, da sie reich an basischen Mineralstoffen wie z. B. Kalium, Kupfer und Eisen sind. Sie sind also eine sehr gute Wahl, um das Säure-Basen-Gleichgewicht zu regulieren. Weitere zahlreiche bioaktive Substanzen wie Vitamin C, Polyphenole und Carotinoidetragen helfen zur Prävention von Krebs und Lebererkrankungen, senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und wirken Entzündungen und somit der Arteriosklerose entgegen und senken das LDL-Cholesterin wobei das gute HDL-Cholesterin zu nimmt. Für die bessere Bioverfügbarkeit von Lycopin werden gekochte Tomatenspeisen empfohlen.

Tomaten mit Knoblauch aus dem Ofen (6 Portionen)

Backofen auf 220° C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

6 grosse Tomate halbieren und mit der Schnittfläche nach oben in eine grosse Auflaufform legen. Drei Thymianzweige grob auseinander ziehen und 12 Knoblauchzehen mit Haut dazwischen stecken. Dann 5 EL Erdnussöl auf den Tomaten verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen. Ca. 40 Minuten im Ofen rösten, bis die Tomaten weich sind und am Rand dunkel werden. Die Tomaten aus dem Ofen nehmen, die Thymianzweige entfernen und den Knoblauch aus seiner Haut auf die Tomaten drücken Mit  zwei Thymianzweigen ausgarnieren, mit Olivenöl beträufeln und servieren.

Quelle: Zentrum der Gesundheit

Bild3

 

Radieschen-gesund und vielseitig

Sie schmecken phantastisch und enthalten wertvolle Inhaltsstoffe wie Vitamin K, Vitamin C, Eisen und Senfölglycoside. Die Rettichgattung, zu der das Radieschen gehört, wird in der Heilkunde schon seit Jahrtausenden bei Leiden wie Husten angewandt. Denn Rettich und Radieschen wirken antibiotisch, entzündungshemmend und können überdies vor Diabetes schützen.

Radieschenblätter und die dünnen Wurzeln sind ebenfalls essbar und sehr nahrhaft, ebenso die Radieschensprossen. So steckt in den winzigen Pflänzchen 3 mal so viel Eiweiß und fast doppelt so viel Vitamin C und Eisen. Beim Kauf der Samen sollte darauf geachtet werden, dass diese auch für die Sprossenzucht geeignet sind.

Samen für etwa 12 Stunden in kaltem Wasser einweichen und in ein Keimgerät geben, mindestens 2-mal täglich wässern und spülen. Nach drei bis fünf Tagen können die Sprossen genossen werden.

Basische Suppe mit Radieschenblätter

Olivenöl in einem Topf erhitzen, die gewürfelte Zwiebel und 1 Hand voll gehackte Radieschenblätter darin bei mittlerer Temperatur glasig dünsten. Dann 400ml Gemüsebrühe angiessen und kurz aufkochen lassen. 150ml Bio Sahne einrühren, nochmals aufkochen und vom Herd nehmen. Mit Salz abschmecken und mit Kresse bestreut servieren. Viel Freude beim Ausprobieren!

radishes 1141011 960 720

Adresse

HuBZ
Heil- und Bewegungszentrum Rostock
Friedhofsweg 28

18057 Rostock

Telefon:
0381 666 102 37

Öffnungszeiten

Montag - Donnerstag: 08:30 - 21:00
Freitag: 08:30 - 18:00

Gerade Woche
Samstag: 10:00 - 14:00

Ungerade Woche
Sonntag: 10:00 - 14:00