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Was hilft gegen Zecken und Stechmücken?

 

Cistus incanus, die graubehaarte Zistrose, ist seit langem dafür bekannt, das menschliche Immunsystem zu stärken. Sie wirkt antioxidativ und entzündungshemmend, antiviral und antimikrobiell und ist ein hervorragendes Zecken- und Mückenabwehrmittel für Hund und Mensch. Als Kapseln oder auch Tee verzehren.

 

Kokosöl, die Laurinsäure im Kokosöl scheint auf Parasiten unattraktiv zu wirken. Damit das Kokosöl wirkt, jeden Tag mit einer kleinen Portion die Haut einreiben.

 

Bierhefe scheint ebenfalls eine Zecken abwehrende Wirkung zu entfalten. Denn Zecken mögen den Geruch der enthaltenen B-Vitamine nicht. Auch im alkoholfreiem Weizenbier.

 

Knoblauch: Eine Studie wurde an der Lund Universität in Malmö mit Hilfe von 100 schwedischen Soldaten durchgeführt und zeigte, dass die Hälfte der Probanden, die statt Knoblauch lediglich ein Placebo einnahm, deutlich mehr von Zecken befallen wurden (um ca. 30 %) als die Knoblauchgruppe. Allerdings blieb auch diese nicht gänzlich von Zeckenbissen verschont.

Urlaubszeit- Zeit für Wanderungen und Radtouren


Was sollte ich vorher und in den Pausen essen?
Vor einer längeren Tour bieten sich 2 Stunden vor Start komplexe Kohlenhydrate (Vollkornbrot, Vollkornnudeln oder Hülsenfrüchte) an. Diese stellen dem Körper schnell die Energie zur Verfügung, die er für Ausdauerbelastung benötigt. Auf diese greift der Körper für ca. 3 Stunden zurück. Dann sind seine Speicher in der Leber und Muskulatur aufgebraucht und es sollte bei längerer Belastung "nachgetankt" werden. Um den Körper während des Gehens und Radeln nicht zu sehr zu belasten, empfiehlt sich Tee mit Honig oder Fruchtsaftschorlen. In den Pausen sind dann süße Früchte sinnvoll.
Speisen, die reich an Ballaststoffen, Fett und Eiweiß sind, kann der Magen nur schwer verarbeiten und es drohen eher Verdauungsbeschwerden oder Sodbrennen.
Von Energy Drinks und Fruchtsäften ist ebenfalls abzuraten. Sie enthalten Zucker in so konzentrierter Menge, dass dieser im Darm erstmal durch körpereigenes Wasser verdünnt werden muss, ehe er aufgenommen werden kann.
Nach der Aktivität ist dann Eiweiß (Fisch, Ei, Tofu) sinnvoll,  damit der Muskel in die Regeneration gelangen kann. Hierzu dann eine ordentliche Portion Gemüse und ein alkoholfreies Bier um Mineralstoffe und Elektrolyte aufzufrischen, die bei der Tour ausgeschwitzt wurden. Das Gemüse sollte dann mit einem guten Öl (Rapsöl, Walnussöl) gedünstet werden.

So können dann lange Ausflüge zu einem Hochgenuss werden.

Kurkuma

entzündungshemmend, leberregenerierend, galleflussfördernd, entgiftend, antimikrobiell, blutzuckersenkend, wundheilend, darmfreundlich, immunsystemregulierend, krebsfeindlich und vieles weitere mehr

Goldene Milch

Für die Milch stellt man erst eine Gewürzpaste her, die sich gut im Kühlschrank hält.

Zutaten für die Paste

12g gemahlenen Kurkuma

2 cm frischer Ingwer ca. 7 g

½ TL frisch geriebene Muskatnuss

½ TL Kardamom

1 Prise schwarzer Pfeffer aus der Mühle

½ TL Zimt

½ TL Safranfäden

½ TL Vanillepulver

120 ml Wasser

Zubereitung

Wassermenge mit allen Gewürzen fein pürieren. Dann ca. 5 Minuten bei niedriger Hitze zu einer festen Paste verrühren.

 

Zutaten für die Goldene Milch

1 gehäufter TL der Paste pro Tasse

1 Prise Salz (optional)

½ TL Kokosöl

250 ml pflanzliche Milch (z. B. Hafermilch, Reismilch oder eine andere pflanzliche Milch)

½ TL Kokosblütenzucker

Zubereitung pro 1 Tasse

Milch erwärmen. Paste dazu geben, unter Rühren erhitzen. 2 Minuten leicht köcheln. Mit Salz, Kokosöl und Kokosblütenzucker abschmecken. 

 

 

 

Nun kommt er wieder! Der wundervolle Löwenzahn…

Da der Löwenzahn antibakterielle und damit entzündungshemmende Eigenschaften aufweist, kann er zur Behandlung und zur Heilung von Wunden genutzt werden und Infektionen verhindern. Auch Schmerzen und/oder Juckreiz aufgrund von Insektenstichen oder –bissen können durch das Auftragen des Pflanzensaftes aus dem Stängel oder der Wurzel des Löwenzahns gelindert werden. Außerdem ist er empfehlenswert als Stärkungsmittel, wirkt Harntreibend und hilft beim Entfernen von Giftstoffen im Körper und bei Diabetes.

Löwenzahn kann in Form von Salat, Tee, Pflanzen– u. Frischpflanzensaft, Kaltwasserauszug, Kaffee, Wein oder Löwenzahnwurzelextrakt regelmässig und kurweise genutzt werden.

Die im Frühjahr vor der Blüte gesammelten Löwenzahnwurzeln werden trocken gesäubert (nicht waschen), längs in Streifen geschnitten an einem luftig-warmen Ort getrocknet. Davon 2 TL pro Tasse über Nacht in kaltem Wasser ansetzen und am nächsten Tag den Tee kurz aufkochen, abgießen und täglich mindestens drei Tassen trinken.

 

 

Supergesunde Pflanzenteile, die man oft wegwirft – Teil 2 Zwiebelschalen

 

Zwiebelschalen wirft man zwar tatsächlich letztendlich weg.

Davor jedoch kann man sie noch nutzen und beim Kochen einer Brühe mit in den Topf geben.

Auf diese Weise gelangen die wertvollen Stoffe der Zwiebelschale, die man im Zwiebelinneren fast vergeblich sucht, in die Suppe.

Nach dem Kochen fischt man die Schale wieder heraus und gibt sie dann auf den Kompost, wo sie ein beliebtes Kompostwurmfutter darstellt und somit für fruchtbaren Boden sorgen.

In den Zwiebelschalen befindet sich das Quercetin, das den Blutzuckerspiegel einpendeln hilft und auch die Darmgesundheit verbessert.

Sie können offenbar jene schädlichen Auswirkungen auf den Darm kompensieren, die mit einer kohlenhydratreichen Ernährung einhergehen würden.

Außerdem senken Zwiebelschalen den Blutdruck, wirken entzündungshemmend und bessern eine mögliche Insulinresistenz.

Beugen auf Grund ihrer blutverdünnenden Eigenschaften Blutgerinnsel vor und reduzieren den Cholesterinspiegel.

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