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Die ersten Sprieße von Löwenzahn, Brennnessel und Co. sind sichtbar.

Die Zeit zum Wildkräutersammeln rückt näher.

 

Wildkräuter zeichnen sich dadurch aus, dass sie hervorragend

ohne die Pflege des Menschen gedeihen, was bei Kulturpflanzen

eher selten der Fall ist. Wildkräuter sind extreme Überlebens-

künstler. Oft trotzen sie langen Dürreperioden genauso wie

schlechten Bodenverhältnissen.

Wildkräuter sind also robust, widerstandsfähig, vor Gesundheit

strotzend und äußerst lebensfroh. Alle diese Eigenschaften

übertragen sie jenem, der sie isst.

 

Wildkräuter schmecken lecker in Smoothies, Salaten oder in einer

Avocado Creme.

 

Das Fruchtfleisch von 2 Avocado, 1 gehackte Zwiebel, 1/2 Knoblauchknolle gehackt und je eine Handvoll gehackte Wildkräuter (Gundermann - gut für die Lunge, Löwenzahn - gut für die Leber, Brennnessel - gut für´s Blut) und etwas Salz mit einem Pürierstab zu einer breiigen Masse pürieren. Dann auf´s frisch gebackene Brot, hmmmm… lecker…

 

Gemüse aus der Region spart lange Anfahrtswege und ist somit umweltfreundlich und frisch.

Ofengemüse aus Kartoffeln, Pastinaken, Möhren und Knollensellerie bieten sich zu dieser Jahreszeit besonders an.

Probiere doch mal Kräuter-Fritten aus Wurzelgemüse!

1,5 kg Wurzelgemüse schälen und zu „Fritten“ schneiden, 5-7 Minuten in Wasser kochen, dann das Gemüsewasser abgießen. 2 EL Kokosöl, 1TL Salz 2 EL Knoblauch gehackt und Kräuter nach belieben (Oregano, Rosmarin, Salbei, Thymian je 1TL) hinzufügen und mit geschlossenen Deckel kräftig durchschütteln.

„Fritten“ auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad goldgelb (ca. 20-25 Minuten) backen. Zwischendurch mal wenden.

Guten Appetit!

Rosenkohl

Der Rosenkohl ist ein sehr nährstoff- und vitaminreiches Wintergemüse, das in der kalten Jahreszeit viel öfter genossen werden sollte. Die zarten Röschen bewahren uns dank des hohen Vitalstoffgehalts vor Erkältungen und grippalen Infekten, sind ein guter pflanzlicher Eiweiss-Lieferant und schützen uns vor krebserregenden Stoffen. Rosenkohl enthält überdies sekundäre Pflanzenstoffe, die bei Arthritis, Asthma und sogar Autismus helfen können. n beachtet werden?Rosenkohl ist ein sehr nährstoff- und vitaminreiches Wintergemüse, das in der kalten Jahreszeit viel öfter genossen werden sollte. Die zarten Röschen bewahren uns dank des hohen Vitalstoffgehalts vor Erkältungen und grippalen Infekten, sind ein guter pflanzlicher Eiweiss-Lieferant und schützen uns vor krebserregenden Stoffen. Rosenkohl enthält überdies sekundäre Pflanzenstoffe, die bei Arthritis, Asthma und sogar Autismus helfen können. 

Rosenkohl – Das Wintergemüse mit Heilkraft

Rosenkohl als Rohkost

Vielen Quellen ist zu entnehmen, dass Rosenkohl nicht roh gegessen werden dürfe oder sollte, da er schwer im Magen liege und ausserdem gar nicht schmecke. In Wirklichkeit eignen sich der Rosenkohl so wie anderes Kohlgemüse sehr wohl, um als Rohkost – z. B. in Salaten – genossen zu werden. Sie können die Röschen in feine Scheiben schneiden oder raspeln. Schwer im Magen liegt Rohkost – ob Kohl oder anderes – übrigens meist nur, weil sie für gewöhnlich einfach nicht intensiv genug gekaut und stattdessen hastig verschlungen wird. Das Problem liegt also nicht am Kohl, sondern an jenem, der ihn nicht zu geniessen vermag.

Zudem kann die Bekömmlichkeit von Rosenkohl durch die Zugabe von bestimmten Gewürzen bzw. Kräutern – z. B. Pfeffer, Kümmel, Koriander oder Wacholderbeeren – gesteigert werden. Natürlich steht einem Dämpfen oder Blanchieren dennoch nichts im Wege.

Guten Appetit wünscht Conny

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