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Es wird kühler und es lüstet uns nach wärmenden Speisen. Mein Tipp:

Süßkartoffeln mit Rotkohl

4 Süßkartoffeln im vorgeheizten Ofen bei 200 Grad 45-60 Minuten backen, so dass eine Gabel leicht eindringt.

4 Knoblauchzehen gehackt, 1 Zwiebel gewürfelt in 1 EL Kokosöl glasig dünsten.

1 Rotkohl geraffelt, 1/2 TL Salz und 1/2 Tasse Wasser dazugeben und 30-40 Minuten kochen.

Für die Soße 1 EL Olivenöl, 1EL Honig, 1 EL Zitronensaft und 1 EL Ingwer im Topf erwärmen bis Blasen kommen. Dann noch 1-2 Minuten rühren, bis alles eingedickt ist.

Die Süßkartoffeln halbieren, eine Kuhle hineindrücken und auf einem Teller anrichten. Die Kuhle mit Rotkohl befüllen und mit der Soße übergießen. Als Topping etwas gehackte Petersilie drüberstreuen.

Die Süßkartoffel unterstützt unseren Basenhaushalt und der Rotkohl liefert viele Vitalstoffe.

 

Dazu passen gut Haferbratlinge, Gemüsebratlinge oder auch Jackfrucht als Gulasch zubereitet

Guten Appetit!

 

Kürbis

Eine Frucht voller Vitalstoffe, das Richtige um den Körper für den Winter fit zu machen.

Besonders hervorzuheben sind die Vitame A, C und E. Außerdem Magnesium, Kalium und Zink. Kürbisse haben einen hohen Anteil an Ballaststoffen und Eiweiß. Alles Vitalstoffe, die uns vor grippalen Infekten schützen können.

Mein Lieblingsrezept beinhaltet zusätzlich zur Stärkung des Immunsystems Curry, Kukurma, Zwiebeln und Knoblauch.

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Kürbissuppe

Hokaido Kürbis und Süßkartoffeln waschen und mit Schale in Würfel schneiden.

Zwiebeln gewürfelt im Kokosöl in einem Bräter andünsten. Dann die Kürbis– und Kartoffelwürfel dazugeben.

Alles andünsten. In der Zeit eine Brühe fertigen (1EL hefefreie Gemüsebrühe und 2 EL Curry in 500ml kochendem Wasser einrühren) und dann in den Bräter gießen. Alles ca. 30 Minuten köcheln lassen. Wer mag, kann auch ein paar Kichererbsen oder Walnüsse dazu geben. Dann alles pürieren, nach Geschmack Kurkuma, Knoblauch und Kokosmilch zugeben, umrühren und fertig.

Tipp: Die Suppe, die nicht sofort verzehrt werden soll, kann in Schraubgläsern eingeweckt werden. Guten Appetit!

Die Tomate ist ein super gesundes Gemüse. Insbesondere der natürliche Farbstoff Lycopin gilt als kraftvolles Antioxidans im Kampf gegen Krebs, chronischen Krankheiten und fördert die Darmgesundheit. Auch schützt es die Haut von innen gegen UV-Strahlung und damit vor Sonnenbrand und Hautkrebs. Neueste Studien haben gezeigt, dass Tomaten dem Verschleiß der Knochen sowie dem Muskelabbau und somit Erkrankungen des Bewegungsapparates wie Osteoporose entgegenwirken. Allerdings sollte die Tomate in Bio-Qualität gekauft werden, andernfalls versorgt sie uns oft mit

unerwünschten Pestiziden. www.zentrum-der-gesundheit.de

Der Tomatenanbau ist nicht ganz unproblematisch einzustufen. Durch das Beheizen von Gewächshäusern ist der CO2 Ausstoß enorm hoch, zum Bewässern in warmen aber trockenen Regionen wird sehr viel Wasser verbraucht und Arbeiter arbeiten zu Löhnen unter 2€/Stunde, oft ohne Aufenthaltsgenehmigung.

Vielleicht ein guter Grund im kommenden Frühjahr seine eigenen Tomaten auf dem Balkon oder am Küchenfenster zu ziehen.

 

 

Eine leckere Tomatensuppe zum Nachkochen– in 20 Minuten fertig

2 EL Kokosöl erhitzen und 1 EL Ingwer 2 Minuten anschwitzen. 1EL Tomatenmark einrühren und die Tomatenwürfel aus 500g Tomaten hinzufügen. Alles vermengen und mit 250ml Gemüsebrühe ablöschen. Einmal aufkochen, zehn Minuten köcheln lassen und mit 250ml Kokosmilch auffüllen. 1 TL Kokosblütenzucker hinzufügen, aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. 10 Basilikumblätter dazugeben und alles pürieren.

Mein Tipp:

Diese Suppe lässt sich gut in Schraubgläser für den Winter einwecken.

Sommergemüse Mangold

ist eine ausgezeichnete Vitamin-A-Quelle. Sein hoher Anteil an Vitamin C und Vitamin K sowie Magnesium, Calcium und Eisen runden das Vitalstoffangebot des Mangolds ab und machen ihn zu einem sehr gesunden Gemüse.

 

Probiere mal Mangold Spinat mit Pinienkernen!

1 kg junger Mangold sorgfältig waschen, Stiele zurückschneiden, welke Blätter entfernen. Das Gemüse in sprudelnd kochendem Salzwasser ein paar Minuten zusammenfallen lassen. Gut abtropfen lassen und gründlich ausdrücken. Sehr junge Blätter kann man im Ganzen lassen, den großblättrigen Mangold muss man hingegen zerkleinern.

1 Zwiebel und 2 Knoblauchzehen fein gehackt im Olivenöl andünsten. Mangold, 50 g Sultaninen (10 Minuten in warmem Wasser einweichen, abgiessen und trocken tupfen) und 50g Pinienkerne dazugeben, leicht durchmischen, salzen und auf kleiner Flamme zugedeckt etwa 10 Minuten garen.

 

Schmeckt heiß ebenso gut wie lauwarm.

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Quelle: www.zentrum-der-gesundheit.de

Fenchel hat Saison

Der Fenchel sieht nicht nur hübsch aus und duftet aromatisch, er steckt auch voller Vitalstoffe wie Kalium, Kalzium, Eisen, Betacarotin, B-Vitamine (außer B12), Vitamin C und E. Den Duft bekommt der Fenchel von einem hohen Anteil an ätherischen Ölen. Diese sind für die gesundheitlichen Heileigenschaften des Fenchels verantwortlich. Sie unterstützen die Verdauung, wirken entzündungshemmend, stärken den Magen, fördern die Durchblutung und regen die Leber- und Nierentätigkeit an. Beim Kochen verflüchtigen sich die ätherischen Öle allerdings. Fenchel enthält außerdem Östrogene und wirkt dadurch unterstützend bei Wechseljahresbeschwerden.

 

Probiere doch mal den Fenchel– Grapefruitsalat!

2 kleine Fenchelknollen waschen, halbieren, Strunk entfernen und längs in feine Scheiben schneiden. Von einer großen Grapefruit (oder Orange) die Schale inklusive des Häutchens abschneiden und die Filets entnehmen.

1 TL Fenchelsamen in einem Mörser zerstoßen und mit 1/2 TL Ahornsirup, 1 EL Senf, 1 Prise Kristallsalz, schwarzen Pfeffer, 1 EL Himbeeressig, Grapefruitsaft (aus der Schale) und 2 EL Olivenöl zu einer Marinade verrühren.

Mit Brunnenkresse garniert servieren.

 

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