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Hat die Tomate Heilwirkung?

Tomatenpflanzenhaben tatsächlich ein grosses medizinisches Potential. So wurden sie schon vor vielen Jahren eingesetzt, um den Körper zu reinigen und um Schwellungen und Entzündungen zu lindern.  Bei Kopfschmerzen, Gicht und Ischias wurden Tomaten-Umschläge gemacht. Außerdem zählen Tomaten trotz des säuerlichen Geschmacks zu den Basenbildnern, da sie reich an basischen Mineralstoffen wie z. B. Kalium, Kupfer und Eisen sind. Sie sind also eine sehr gute Wahl, um das Säure-Basen-Gleichgewicht zu regulieren. Weitere zahlreiche bioaktive Substanzen wie Vitamin C, Polyphenole und Carotinoidetragen helfen zur Prävention von Krebs und Lebererkrankungen, senken das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und wirken Entzündungen und somit der Arteriosklerose entgegen und senken das LDL-Cholesterin wobei das gute HDL-Cholesterin zu nimmt. Für die bessere Bioverfügbarkeit von Lycopin werden gekochte Tomatenspeisen empfohlen.

Tomaten mit Knoblauch aus dem Ofen (6 Portionen)

Backofen auf 220° C Ober-/ Unterhitze vorheizen.

6 grosse Tomate halbieren und mit der Schnittfläche nach oben in eine grosse Auflaufform legen. Drei Thymianzweige grob auseinander ziehen und 12 Knoblauchzehen mit Haut dazwischen stecken. Dann 5 EL Erdnussöl auf den Tomaten verteilen, mit Salz und Pfeffer würzen. Ca. 40 Minuten im Ofen rösten, bis die Tomaten weich sind und am Rand dunkel werden. Die Tomaten aus dem Ofen nehmen, die Thymianzweige entfernen und den Knoblauch aus seiner Haut auf die Tomaten drücken Mit  zwei Thymianzweigen ausgarnieren, mit Olivenöl beträufeln und servieren.

Quelle: Zentrum der Gesundheit

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