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Supergesunde Pflanzenteile, die man oft wegwirft –

Teil 1, Brokkoliblätter, Blumenkohlblätter und andere Gemüseblätter

 

Wer Brokkoli, Blumenkohl, Radieschen, Kohlrabi, Rettich, Fenchel u. a. zubereitet, schneidet meist die Blätter ab und wirft sie weg.

Gemüseblätter sind sehr reich an Chlorophyll und Antioxidantien. Sie helfen somit dabei, oxidativen Stress – der an nahezu jeder Krankheit beteiligt ist – zu reduzieren und den Organismus vor Schäden durch freie Radikale zu schützen. Brokkoliblätter sind gar für ihre konkrete Anti-Krebs-Aktivität bekannt, wie eine Studie aus dem Jahr 2015 im Fachmagazin „Preventive Nutrition & Food Scienceer gab“.

 

Besonders lecker schmecken Brokkoli- oder Blumenkohlblätter, wenn man sie im Backofen röstet. Der Backofen wird auf 180 – 200 Grad aufgeheizt. Dann schneidet man die dicken Blattenden etwas flacher, wäscht die Blätter, trocknet sie ab und gibt sie in eine Schüssel mit Olivenöl, Kräutersalz und Gewürzen (z. B. Knoblauch, Dill, Majoran, Basilikum oder was immer man mag). Man rührt kräftig um, bis die Blätter mit dem Gewürzöl bedeckt sind. Dann breitet man die Blätter auf einem Backblech aus und bäckt sie 15 Minuten lang im Ofen. (www.zentrum-der-gesundheit.de)

Hmmmm, das klingt doch lecker! Viel spaß beim ausprobieren! Cornelia Fritzsche

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